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SoraSixCase Teil 3 - Hangar für Militärtransporter Drucken
Schneller als erwartet ist jetzt auch das zweite Minidiorama für SoraSixCase fertig. Im Mittelpunkt steht ein grosser Hangar für militärische Transportmaschinen - genau passend für die Transalls und Hercules von Herpa. Beim grossen Vorbild sind solche Hangars aus Beton nicht selten und werden vor allem im Militärbereich seit den 30er Jahren gebaut.

Planung

Für eine Vorplanung habe ich auch für das zweite SoraSixCase-Minidiorama eine Skizze im Maßstab 1:1 erstellt. Auf einer Grundfläche von 22,6 x 14,9 cm soll ein Militärdiorama entstehen, was aus einem Hangar aus Betonteilen und einer Abstellfläche aus Betonplatten besteht. Der Hangar wird später kleine und mittlere Militärtransporter, wie die Transall C-160 oder die Hercules C-130, aufnehmen. Der Hangar selbst fügt sich in einen mächtigen Geländewall ein und ist auf seiner Oberseite bewachsen.

Die Entwurfsskizze zum neuen Minidiorama für SoraSixCase.
Die Entwurfsskizze zum neuen Minidiorama für SoraSixCase.
Eine erste Stellprobe mit Papierhangar und einer Transall von Herpa.
Eine erste Stellprobe mit Papierhangar und einer Transall von Herpa.
Der Untergrund ist bereits fertig und kann bearbeitet werden.
Der Untergrund ist bereits fertig und kann bearbeitet werden.

Hangar und Abstellfläche werden mit grauer Acrylfarbe von NOCH nachgebildet. Für das Gelände kommt grüne Dispersionsfarbe, für die Vegetation Turf Bodenflock fein Sommer von NOCH zum Einsatz. Für die Modellierung des Geländewalls und des vorgelagerten Geländes verwende ich Styroporreste und Modellgips. Die Bäume bestehen aus Premiumbäumen von SAMtrees aus Hong Kong, die Büsche und Bodendecker stammen von NOCH und Busch. Für das vorbildgerechte Altern der Abstellfläche verwende ich stark verdünnte schwarze Dispersionsfarbe.

An Werkzeugen benötige ich nur ein Bastelmesser und ein Lineal für das Zuschneiden der Styrodur- und Styroporteile, einen Modellierspachtel für das Verarbeiten des Modellgipses und  einen Haarpinsel. Für das Aufbringen der Vegetation verwende ich meine Finger und eine Pinzette.

Untergrund

Grundlage für den Bau des Minidioramas ist auf jeden Fall ein stabiler Untergrund. Den Oberbau (Plenum) gestalte ich mit einer 1 mm starken Styrodurplatte und und den Untergrund mit einer 5 mm starken Styrodurplatte. Beide Platten werden entsprechend zurechtgeschnitten. Geklebt werden die Styrodurplatten mit normalem Holzleim oder Uhu kraft ohne Lösungsmittel. Nach dem Verkleben werden die beiden Platten bis zum Austrocken leicht beschwert. Den Untergrund bildet eine 2 mm starke MDF-Platte von Modulor.

Mit einem Bleistift werden die Konturen und die Flächen eingezeichnet.
Mit einem Bleistift werden die Konturen und die Flächen eingezeichnet.
Graue Acrylfarbe von NOCH bildet die Farbe der Betonplatten nach.
Graue Acrylfarbe von NOCH bildet die Farbe der Betonplatten nach.
Die Trennfugen werden vorsichtig mit einem Bastelmesser eingeritzt.
Die Trennfugen werden vorsichtig mit einem Bastelmesser eingeritzt.

Im ersten Arbeitsschritt werden die Konturen und die geplanten Flächen mit einem Bleistift direkt auf den Styroduruntergrund gezeichnet. Die Trennfugen auf der Abstellfläche haben eine Grösse von 1 x 1 cm. Beim Zeichnen sollte man darauf achten, den Bleistift nicht zu fest anzudrücken. Danach wird die gesamte Abstellfläche und die vorgesehenen Wege mit grauer Acrylfarbe von NOCH und einem Haarpinsel aufgetragen. Später muss dieser Farbauftrag gut durchtrocken, bevor es an den nächsten Arbeitsschritt geht.

Mit einem Bastelmesser und einem Lineal werden nun die Trennfugen in der Abstellfläche eingeritzt. Das Einritzen erfolgt mit Bedacht, damit die nur 1 mm starke Styrodurplatte nicht zerschnitten wird. Sind alle Trennfugen nachgeritzt, können weitere Unebenheiten oder Plattenrisse mit einem Schraubendreher, der über eine sehr schmale Klinge verfügt, direkt in den Untergrund eingeritzt oder gestochen werden.

Nach Belieben können auch Bodenrisse und Unebenheiten geformt werden.
Nach Belieben können auch Bodenrisse und Unebenheiten geformt werden.
Stark verdünnte Dispersionsfarbe wird zum Altern der Platten verwendet.
Stark verdünnte Dispersionsfarbe wird zum Altern der Platten verwendet.
Unter den Triebwerken sammelt sich besonders viel Dreck und Ölrückstände.
Unter den Triebwerken sammelt sich besonders viel Dreck und Ölrückstände.

Zum Abschluss der ersten Arbeiten wird die Abstellfläche gealtert. Dazu mischt man ein wenig schwarze Dispersionsfarbe mit viel Wasser und trägt dieses Gemisch mit einem weichen Haarpinsel auf. Die unterschiedlich intensiven Schmutzflächen werden mit unterschiedlichen Verdünnungen der schwarzen Dispersionsfarbe und des Wassers erreicht. Besonders schmutzige Flächen bilden sich zum Beispiel unter den Triebwerken der abgestellten Transportflugzeuge. Der Abrieb der Reifen kann man entweder mit einem Pinsel und fast trockener schwarzer Dispersionsfarbe oder mit einem weichen Bleistift nachbilden. Grundsätzlich gilt beim Altern (wie in fast allen Bereichen des Modellbaus): weniger ist meistens mehr.

Hangar/Gelände

Während die Abstellfläche durchtrocknet, wird der Hangar gebaut. Er besteht aus ingesamt drei Kartonteilen - aus den beiden Seitenwände mit einer Grösse von 85 x 30 mm und der Decke mit einer Grösse von 85 x 105 mm. An einer Seite stützt eine schräge Betonmauer den Hang. Der 2 mm starke Karton kommt beim grossen Vorbild auf eine Stärke von genau 1 m und soll eine stahlbewehrte Betonteile nachbilden. Im Nachhinein betrachtet wäre eine Kartonstärke von 3 mm idealer gewesen. Gestützt wird die Decke zusätzlich von vier 2 x 2 mm starken Polystyrolprofilen, die später zugeschnitten und aufgeklebt werden.

Der künftige Hangar besteht aus drei zugeschittenen Kartonteilen.
Der künftige Hangar besteht aus drei zugeschittenen Kartonteilen.
Die Hangarteile erhalten einen Anstrich aus grauer Acrylfarbe von NOCH.
Die Hangarteile erhalten einen Anstrich aus grauer Acrylfarbe von NOCH.
Aus zugeschnittenen Styroporresten entsteht das Gelände rund um den Hangar.
Aus zugeschnittenen Styroporresten entsteht das Gelände rund um den Hangar.

Nachdem man die drei Hangarteile und die zusätzliche Betonmauer mit dem Bastelmesser zugeschnitten hat, können sie mit grauer Acrylfarbe von NOCH farblich behandelt werden. Dann werden die Teile zum Durchtrocknen abgelegt.

Jetzt folgt der Geländewall, der sich links und rechts vom Hangar anschliesst. Er besteht im Kern aus Styroporresten, die mit dem Bastelmesser passend zugeschnitten und mit Holzleim auf den Untergrund geklebt werden. Nach dem Einsetzen aller Geländeteile können die beiden Seitenwände des Hangars und anschliessend die Hangardecke mit Uhu kraft (ohne Lösungsmittel) zusammengeklebt und dann in den Wall eingesetzt werden.

Bevor die Hangardecke eingeklebt wird, bekommt sie die vorbildgerechte Stabilität in Form von vier 2 x 2mm starken Polystyrolstreifen. Sie werden passend zurechtgeschnitten und mit ein wenig Uhu kraft aufgeklebt. Anschliessend erfolgt die Farbgebung der gesamten Decke mit grauer Acrylfarbe von NOCH. Wenn die Hangardecke aufgeklebt ist, darf man auf keinen Fall die seitlichen Betonträger vergessen, die ebenfalls aus passend zugeschnittenen 2 x 2mm Polystyrolstreifen bestehen.

Der Hangar und seine Betonstreben sind bereits ins Gelände eingesetzt.
Der Hangar und seine Betonstreben sind bereits ins Gelände eingesetzt.
Vor dem Ausformen des Geländes erhält die Betondecke ihren Farbanstrich.
Vor dem Ausformen des Geländes erhält die Betondecke ihren Farbanstrich.
Mit Modellgips und einem speziellen Spachtel wird das Gelände geformt.
Mit Modellgips und einem speziellen Spachtel wird das Gelände geformt.

Wenn der gesamte Hangar fertig eingebaut ist und die Klebestellen getrocknet sind, wird der Modellgips angerührt. Mit einem Modellierspachtel wird der Gips dann direkt auf den Styroporuntergrund aufgetragen und den eigenen Geländevorstellungen entsprechend modelliert. Neben dem Geländewall werden auf die tieferliegenden Geländeteile mit Gips nachgeformt. Besondere Sorgfalt sollte man auf die unteren Ecken an den Hangarwänden richten und den Gips nicht in den Hangar hineinformen. Ganz zum Abschluss der Modellierarbeiten bekommt auch das Hangardach ein wenig Gips für eine unregelmässige Struktur.

Auch die Betondecke des Hangars bekommt einen unregelmässigen Gipsauftrag.
Auch die Betondecke des Hangars bekommt einen unregelmässigen Gipsauftrag.
Die späteren Grünflächen werden mit grüner Dispersionsfarbe vorgestrichen.
Die späteren Grünflächen werden mit grüner Dispersionsfarbe vorgestrichen.
Feiner Schaufelsplitt von minitec24 bildet Ränder und Wege nach.
Feiner Schaufelsplitt von minitec24 bildet Ränder und Wege nach.

Dann muss der Modellgips trocknen, was etwa 1 Stunde dauert. Nun kann die Oberfläche weiter behandelt werden. Die späteren Grünflächen werden jetzt mit grüber Dispersionsfarbe vorgestrichen - dabei ist auch das Hangardach nicht zu vergessen. Das Auftragen der Farbe geschieht entweder mit einem Borstenpinsel oder wie in meinem Fall mit einem Haarpinsel.

Nach dem Trocknen der Dispersionfarbe kommen die Randstreifen neben der Abstellfläche und die Wege an die Reihe. Dazu wird mit dem Haarpinsel Holzleim aufgetragen, der mit ganz wenig Wasser verdünnt wird. In die Leimfläche wird satt Schaufelsplitt von minitec24 aufgestreut und anschliessend mit den Fingern vorsichtig angedrückt. Nach dem Andrücken klopft man den Rest des Schaufelsplitts ab.

Vegetation

Ein abschliessendes Finish der Randstreifen und Wege wird mit einem harten Borstenpinsel realisiert. Dazu stupft man die Borsten in den fast angetrockneten Schaufelsplitt. Auf diese Weise bekommt die doch sehr feine Mischung das Aussehen von Kies oder feinem Schotter.

Für die Gestaltung der Grünflächen gibt es eine feste Reihenfolge. Erst folgen die Grasbüschel von NOCH, die einzeln mit der Pinzette gegriffen und in den zuvor mit Holzleim vorgestrichenen Untergrund gedrückt werden. Diese Grasbüschel werden nur vereinzelt gesetzt und sollen hohes Gestrüpp nachbilden. Unmittelbar danach wird feiner Turf von NOCH direkt aus der Dose aufgestreut und mit den Fingern angedrückt. Nach dem Aufstreuen wird die gesamte Fläche abgeklopft, so dass überschüssiger Turf abfällt. Sind alle Vegetationsfächen behandelt, kann das Minidiorama zum Trocknen beiseite gestellt werden.

Mit einem Borstenpinsel bekommen die Randstreifen ihre Struktur.
Mit einem Borstenpinsel bekommen die Randstreifen ihre Struktur.
Spezielle Grasstücke von NOCH sollen den Wildwuchs auf dem Diorama nachbilden.
Spezielle Grasstücke von NOCH sollen den Wildwuchs auf dem Diorama nachbilden.
Feiner Turf von NOCH ist für die Nachbildung von Grasflächen gut geeignet.
Feiner Turf von NOCH ist für die Nachbildung von Grasflächen gut geeignet.

Nach dem Trocknen folgt weitere Vegation in Form von Buschwerk und Gestrüpp. Dafür kommen die recht grobporigen Microflocken von Busch zum Einsatz. Zunächst wird Holzleim punktell aufgetragen, dann werden die Microflocken mit den Fingern direkt in den Holzleim gedrückt. Eine Pinzette unterstützt dabei und drückt die Microflocken richtig fest.

Buschwerk und Gestrüpp werden mit Microflocken von Busch realisiert.
Buschwerk und Gestrüpp werden mit Microflocken von Busch realisiert.
Die Premiumbäume auf dem Diorama stammen von SAMtrees aus Hong Kong.
Die Premiumbäume auf dem Diorama stammen von SAMtrees aus Hong Kong.
Mit einer Pinzette werden die Bäume einzeln in die Pflanzlöcher gesteckt.
Mit einer Pinzette werden die Bäume einzeln in die Pflanzlöcher gesteckt.

Den krönenden Abschluss bilden die wirklich einzigartigen Premiumbäume von SAMtrees aus Hong Kong. Der Preis eines einzelnen Baums liegt bei etwa 1,50 EUR, doch das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Insgesamt 10 Bäume sind verbaut. Mit einer Stecknadel wird das Pflanzloch vorgestochen, dann wird der Stamm des Baums mit Hilfe einer Pinzette eingesteckt. Fertig. Was ich noch nachholen muss, ist das farbliche Behandeln des Baumstamms. Ausführlich beschrieben sind die Bäume und das Tuning derselben in diesem Beitrag.

Nun ist das zweite Minidiorama für die SoraSixCase Vitrine (fast) fertig. Weitere Details können nun nach eigenem Geschmack folgen, wie zum Beispiel die gelben Markierungen auf den Betonplatten der Abstellfläche oder das Hinzufügen von Accessoires in das karge Innenleben des Hangars. Auch hier sind der eigenen Phantasie keine Grenzen gesetzt - ein genaues Studium des grossen Vorbilds bietet sich allerdings an.

Impressionen

Die nachfolgenden Aufnahmen vermitteln einen Eindruck vom fertigen Minidiorama. Es bietet Platz für zwei Militärtransporter. In meinem Fall kamen eine Transall C-160 des LTG 62 und eine Hercules C-130 der belgischen Luftwaffe in einer Jubiläumsbemalung zum Einsatz.

Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.

Bei der Gestaltung habe ich Wert auf die grossen und kleinen Details gelegt. So sind zum Beispiel die Betonplatten der Abstellfläche unterschiedlich gealtert. Im Bereich der Triebwerke ist die Verschmutzung besonders stark. Die Gras- und Gestrüppflächen passen gut zu den eingesetzten Bäumen von SAMtrees.

Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.

Das Hangardach verfügt über vier Träger. Sie sind auch an den Seiten abgestützt. Durchaus üblich ist der Bewuchs von Hangardächern mit ausgedehnten Grasfächen und Gestrüpp.

Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.
Impressionen vom Minidiorama mit einem Hangar für Militärtransporter.

Für dieses Projekt waren eigentlich die 2 mm kurze Grasfasern von miniNatur für die Grasflächen vorgesehen. Doch ich habe mich für den feinen Turf von NOCH entschieden, da ich ihn auch beim ersten Minidiorama eingesetzt habe. So bleibt die optische Kontinuität der Minidioramen für die SoraSixCase Vitrine gewahrt.

Werkzeug/Material

Werkzeug

- Bastelmesser
- Modellierspachtel
- Pinzette (Spitzpinzette)
- Lineal oder Geodreieck
- Haarpinsel
- Borstenpinsel

Material

- Styrodurplatte, Stärke 5 mm (Baubedarf, Modulor)
- Styrodurplatte, Stärke 1 mm (Modulor)
- MDF-Platte, Stärke 2 mm (Modulor)
- Starker Zeichenkarton (ab 145 g/m2)
- Holzleim oder Grasleim von NOCH (61130)
- Turf Bodenflock fein Sommer von NOCH (95140)
- Microflocken maigrün von Busch (7321)
- Premiumbäume von SAMtrees aus Hong Kong
- Schaufelsplitt Grauwacke von minitec24 (60-0211-01)
- Rechteckprofil, Stärke 2 x 2 mm aus Polystyrol (Modulor)
- Graue Acrylfarbe von NOCH (61196)
- Schwarze Dispersionsfarbe aus dem Baumarkt
- Grüne Dispersionsfarbe aus dem Baumarkt

Zeitaufwand

- etwa 4 Stunden

Bezugsquellen

- NOCH (www.noch.de)
- Busch (www.busch-model.com)
- minitec24 (www.minitec24.de)
- Modulor (www.modulor.de)
- SAMtrees (www.samtrees.com)
 
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